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Pflegeüberleitung

Die Frage, wie es nach einem stationären Aufenthalt zu Hause weitergeht, wenn die Patientin / der Patient in irgendeiner Form auf Hilfe angewiesen ist, erzeugt oft große Ängste bei Betroffenen und Angehörigen. Um diese Unsicherheit abzubauen, besteht die Möglichkeit, sich von einer Pflegefachkraft mit langjähriger Berufserfahrung im stationären und ambulanten Bereich beraten zu lassen.

In einem unverbindlichen Beratungsgespräch für Patienten und / oder Angehörige können
u. a. folgende Punkte geklärt werden: 

  • Informationen zur ambulanten häuslichen Pflege mit entsprechender Informationsweitergabe, um eine nahtlose Versorgung nach dem Krankenhausaufenthalt sicherzustellen
  • Bedarf an technischen und pflegerischen Hilfsmitteln, z.B. Pflegebett, Rollstuhl samt der damit verbundenen Organisation und Auslieferung 
  • Beantragung von Leistungen aus der Kranken- und Pflegeversicherung in Zusammenarbeit mit dem Sozialdienst
  • Organisation einer Haushaltshilfe 
  • Einrichtung eines Hausnotrufsystems 
  • Bestellung von Essen auf Rädern 
  • Entlastungsmöglichkeiten in der Pflege, z. B. durch Alltagsbegleiter und Demenzbegleiter
  • Demenzberatung (Umgang mit der Krankheit, Selbsthilfegruppen, Gesprächskreise)

Unsere Pflegeüberleitungsfachkraft macht bei Bedarf gern Hausbesuche zwecks Wohnraumanpassung und z. B. zur Unterstützung beim Ausfüllen von Pflegetagebüchern.

Selbstverständlich steht Ihnen unsere Pflegeüberleitungsfachkraft auch noch nach dem Krankenhausaufenthalt zur Verfügung.

Der Kontakt zur Pflegeüberleitungsfachkraft wird vom Krankenhaus-Sozialdienst oder dem Pflegedienst organisiert. Sie können aber auch jederzeit direkt Kontakt aufnehmen.

Kontakt:

Beate Cormann

Krankenschwester, Pflegeüberleitungsfachkraft

 

Telefon:           02822 / 73-1263

Fax:                02822 / 73-1268

E-Mail:            beate.cormann@prohomine.de