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Gesundheitsförderung und Prävention

„In Kindheit und Jugend ist eine genügende muskuläre Aktivität erforderlich zur optimalen Entwicklung von Körper und Geist. Beim erwachsenen Menschen sind Training und Sport in der Lage, degenerativ verursachten Herz-Kreislauferkrankungen sowie Stoffwechselkrankheiten und Krebsleiden vorzubeugen. Beim älteren und alten Menschen erreicht man durch gezielte Übungs- und Trainingsmaßnahmen, altersbedingten körperlichen und geistigen Leistungseinbußen entgegenzuwirken“.

Dies sind die Inhalte der sog. „Kölner Deklaration“ der Weltgesundheitsorganisation (WHO), der obersten Gesundheitsbehörde der Erde, und des Weltverbandes für Sportmedizin (FIMS) aus dem Jahre 1994.

Körperliche Inaktivität stellt auch heute noch einen jener Risikofaktoren dar, die mit am häufigsten einen vorzeitigen Tod begünstigen.

Sport und Bewegung dagegen können einer Vielzahl von Erkrankungen wie Bluthochdruck, Rückenbeschwerden, Arthrosen oder Diabetes mellitus vorbeugen und gelten somit als sichere Schutzfaktoren.

Ausführliche Informationen rund um Ernährung, Bewegung und Stressbewältigung erhalten Sie beim Deutschen Olympischen Sportbund unter www.richtigfitab50.de  sowie auf den Internetseiten der Krankenkassen.

Sie sind nicht nur interessiert, sondern auch motiviert? Dann kann´s ja losgehen, oder?

Aber bitte nicht zu voreilig: Beantworten Sie vorab 7 Fragen der Deutschen Gesellschaft für Sportmedizin und Prävention (PAR-Q-Fragebogen / klicken Sie hier) und konsultieren Sie im Zweifelsfall vor jeder (Wieder-)Aufnahme sportlicher Betätigung Ihren Hausarzt oder einen Sportmediziner.

Mit sportlichen Grüßen
Ihr Team vom Bereich Sportorthopädie

Dr. med. Ilka Böhning
Dr. med. Roland Gruhn